Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger der Gemeinde Zeuthen,

die Geschicke unserer Gemeinde müssen in Zukunft sicher geführt werden. Als Rechtsanwalt weiß ich für Recht zu kämpfen und Recht zu bekommen. Als ausgebildeter Mediator ist mir gleichzeitig und stets die friedliche Gerechtigkeit des Ausgleichs, jenseits des formalen „Recht Habens“, wichtig. Ich bin ein netter Kerl. Ich kann Interessen konsequent durchsetzen und ich kann Interessen nachhaltig ausgleichen.

Ich finde, dass Freundlichkeit, Kompetenz und Charakter gute Voraussetzungen sind, um als neuer Bürgermeister unsere schöne Gemeinde voranzubringen. Also noch kurz: Ich kandidiere für dieses Amt und die Nachfolge Sven Herzbergers, dem ich eine glückliche Hand als neuer Landrat wünsche und bitte Sie um Ihre Stimme am 17. März 2024.

Ihr

Unterschrift

Philipp Martens vor einem Treppenaufgang mit Familienbildern
Ihr Bürgermeister für Zeuthen

Mein Angebot

Mit Kompetenz und Leidenschaft.
Für unsere Heimat und unsere Gemeinschaft.
Für Zeuthen!

Als Bürgermeister will ich dem Wohl aller in Zeuthen lebenden Menschen dienen und die Geschicke unseres Heimatortes zum Guten gestalten. Gemeinsam mit allen, die dafür Verantwortung übernehmen, fair im Umgang miteinander und transparent für jedermann.

Unser Zeuthen soll eine Gemeinde sein, in der Kinder glücklich aufwachsen und alle Menschen gut leben, arbeiten und alt werden können.

Diese drei Worte beschreiben Zeuthens Gegenwart, und auch eine Aufgabe für mich: Der Erhalt und die Aufwertung unserer Wälder und Grünflächen, gute Kitas und Schulen, bezahlbarer Wohnraum für Jung und Alt, attraktive Begegnungs- und Erholungsstätten für alle in Zeuthen, zum Beispiel der Siegertplatz, die Festwiese in Miersdorf sowie die Ortszentren in Zeuthen und Miersdorf, und ein attraktives Umfeld für unsere Gewerbetreibenden, dafür werde ich mich als Bürgermeister einsetzen.

Als Bürgermeister stehe ich für konsequente Bürgerbeteiligung. Was nur bestimmte Kreise unserer Gemeinde betrifft, muss dann auch vor Ort entschieden werden können. Selbstverwaltung, dafür stehe ich als Bürgermeister ein. Mehr Demokratie, Offenheit, Transparenz, mehr Zuständigkeit, Teilhabe und Mitwirkung für die Bürger haben noch nie geschadet.

Ich werde mit den Nachbargemeinden eine Lösung für eine niveaufreie Querung der Bahn finden. Das Elend an den Schranken im Ort werde ich mit der Deutschen Bahn, dem Bund, dem Land und Landkreis gemeinsam beenden. Die schnelle Öffnung des Fußgängertunnels und die Fertigstellung unseres ungehinderten Zugangs zu den Bahngleisen hat oberste Priorität. Mittelfristig wird es Lösungen für den nördlichen Dahmekreis von Königs Wusterhausen bis Schönefeld geben müssen. Zeuthen ist umgeben von Wachstumszentren, die immer mehr Verkehr anziehen. Da muss zwingend eine Entlastung für Zeuthen her. Dazu gehört der Ausbau des ÖPNV-Angebots und unserer Radwege. Das braucht seine Zeit, aber wir müssen heute damit anfangen. Klar, dass ich weiterhin auf die Einhaltung der Flugrouten drängen sowie gegen den Bahn- und Straßenlärm aktiv werde.

Wir werden unsere Wälder und Grünflächen erhalten und aufwerten. Großflächige Bauprojekte brauchen wir in Zeuthen außer für kommunale Zwecke nicht. Solaranlagen auf kommunalen Gebäuden sind ein Weg, Kosten zu sparen. Im Zeuthener Winkel könnte auf ca. 4 Hektar Gemeindeland eine Solaranlage errichtet werden. Gemeinsam mit den Nachbarkommunen und warum nicht unter Beteiligung der Bürger sollte das gelingen. Und wenn die Gemeinde für ihre eigenen Gebäude eine Strategie zur Wärmeversorgung bekommt, wird sie Einsparungen bei den aktuell doch horrenden Heizkosten erzielen.

Gute Bildung und ein sicheres Umfeld für alle Kinder Zeuthens - darunter sollten wir es nicht machen. Mein Ziel ist, unsere Kitas zu erhalten und auszubauen. Die Entlastung unserer Grundschule durch das neue Multifunktionsgebäude und die temporären Module werden wir zügig umsetzten. Perspektivisch muss unsere Grundschule am Wald wieder dreizügig und damit nachhaltig entlastet werden. Zeuthen hat viel zu bieten. Geschichte, Natur, innovatives Gewerbe, unsere Vereine, Initiativen und Menschen. Ich finde, es wäre eine gute Idee, all dies zu Lernorten unserer Kinder zu machen.

Ich will, dass der Wohnungsbestand der Gemeinde Zeuthen in kommunaler Hand bleibt, modernisiert und im Bestand ausgebaut wird. Unsere über 300 kommunalen Wohnungen bieten vielen Familien ein gutes Heim zu bezahlbaren Mieten. Darum geht es.

Wenn ich nach vorn, in die Zukunft denke, dann ist es doch so, dass Zeuthen den eigenen Wohnungsbestand verdoppeln müsste, um jungen Menschen, Familien und älteren Bürgern in der jeweiligen Lebenslage bezahlbaren Wohnraum bieten zu können. Zu Recht dürfen die Einwohner Zeuthens erwarten, dass ein Bürgermeister mit seiner Verwaltung über den Tellerrand hinaus schaut. Möglicherweise wäre eine gemeindeeigene Wohnungsgenossenschaft zu gründen etwas, was uns der Lösung näherbringen könnte. Zusätzlich muss die Landesebene endlich wieder einen Mietendeckel in Zeuthen ermöglichen. Dafür werde ich mich einsetzen.

Es wird Zeit, unsere Verwaltung endlich vollständig zu digitalisieren. Diejenigen, die „ihren“ Bürgermeister gern direkt gegenübertreten wollen, werden mich dafür bereit und offen finden. Ich stelle mich in den Dienst der Bürger Zeuthens und werde dafür meine gesamte Zeit, Kompetenz und Leidenschaft aufwenden. Ich möchte erreichen, dass in dem Umgang zwischen Bürger und Verwaltung und innerhalb der Verwaltung Transparenz, Offenheit und Vertrauen herrschen. Alle Bürger können sicher sein, dass die Verwaltung die bestehenden Rechtsansprüche erfüllt.

Für all unsere Vorhaben brauchen wir, braucht die Gemeinde Zeuthen stabile Einnahmen und wenn die Ausgaben aufgrund berechtigter Tarifsteigerungen und steigender Betriebskosten stetig anwachsen, dann müssen auch die Einnahmen gesteigert werden. Darum werde ich gegenüber dem Land und dem Kreis auf höhere Zuschüsse drängen. Gleichsam müssen wir regelmäßiger als bisher Gebührensatzungen novellieren und kritisch schauen, wo Einsparpotenziale bestehen. Investitionen in die Zukunft sind notwendig. Durch den bereits angesprochenen Ausbau von Photovoltaikanlagen auf Gemeindegebäuden können beispielsweise langfristig Kosten gespart werden. Gleiches gilt für die Wärmeversorgung und energetische Sanierung von gemeindlichen Gebäuden. Hier ist eine komplexe Herangehensweise nötig und die besten Lösungen sind dann umzusetzen.

Die Mitbürger im Ehrenamt sind es, die unsere Gemeinschaft zusammenhalten. Von der Freiwilligen Feuerwehr über Seniorensport, Bürgerinitiativen bis hin zu den vielen Fördervereinen. Zeuthen ist so reich an Menschen und Ideen. Die ehrenamtlich Tätigen erfüllen zum Teil Aufgaben, die eigentlich staatliche Aufgaben sind. Der Einsatz für die Sicherheit, für Bildung und Sport, für die Kultur und den Umweltschutz in Zeuthen und für Fragen des Gemeinwohls wird unentgeltlich geleistet. Das zeichnet uns aus. Die Förderung der Vereine und Initiativen in Zeuthen ist daher aus meiner Sicht keine freiwillige Aufgabe, die zur Disposition stehen könnte, sondern eine Pflichtaufgabe der Gemeinde. Dafür stehe ich als künftiger Bürgermeister ein.

Jeder, der in Zeuthen lebt oder zu uns kommt, soll Zeuthen seine Heimat nennen können. Wir sind eine Gemeinschaft, die vielfältig an Hintergründen und Interessen ist. Diese Vielfalt bereichert uns und macht Zeuthen so lebenswert. Als Bürgermeister will ich dem Wohl aller in Zeuthen lebenden Menschen dienen und die Geschicke unseres Heimatortes zum Guten gestalten. Gemeinsam mit allen, die dafür Verantwortung übernehmen, fair im Umgang miteinander und transparent für jedermann.

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Über mich

Als echtes Brandenburger Landeskind wurde ich 1985 in Prenzlau geboren. Meine Mutter ist Agrar-Ingenieurin, mein Vater Diplom-Agrar-Ingenieur. Ich bin liebevoll behütet aufgewachsen und bodenständig erzogen worden. Nach dem Abitur habe ich meinen Zivildienst in einem Krankenhaus im Pflegedienst abgeleistet, eine der lehrreichsten und wertvollsten Zeiten meines Lebens.

Nach dem Studium der Rechtswissenschaft in Greifswald und als Stipendiat in Sankt-Petersburg legte ich das zweite juristische Staatsexamen in Hamburg ab und erwarb die Befähigung zum Richteramt. Seit nunmehr fast 10 Jahren bin ich als Rechtsanwalt mit dem Schwerpunkt Verwaltungsrecht tätig. In meiner selbstständigen Tätigkeit habe ich bereits im Alter von 29 Jahren Personalverantwortung übernommen und war unternehmerisch leitend tätig.

Ich habe zusätzlich die Titel eines Fachanwalts für Verwaltungsrecht und Mediators erworben. Ob in komplexen Verfahren der Raumordnung und Bauleitplanung oder bei der Vertretung von Einzelschicksalen, beispielsweise im Opferentschädigungsrecht bis hin zum Bundesverfassungsgericht, ist die Findung nicht nur von Recht, sondern von Gerechtigkeit der stete Antrieb meiner Tätigkeit.

Bei den Kommunalwahlen im Jahr 2019 haben mich die Bürger von Zeuthen als Mitgleider der Partei Die Linke in die Gemeindevertretung gewählt. Seit 2021 vertrete ich als Vorsitzender der Gemeindevertretung Zeuthens die Interessen der Bürgerschaft gegenüber der Verwaltung. Wegen meines ehrenamtlichen Engagements in Zeuthener Vereinen und den vielen Gesprächen „über den Gartenzaun“ ist mir die Vermittlung unterschiedlicher Interessen besonders wichtig.

Mit meiner Ehefrau und unseren zwei Töchtern genieße ich in meiner Freizeit vor allem unseren eigenen Garten, die Wälder und Seen der Umgebung und die vielen schönen Orte Zeuthens.

Philipp Martens im Gespräch

Ihre Meinung ist mir wichtig!

Senden Sie mir Ihre Fragen, Ihre Ideen, Ihre Meinung zu und lassen Sie uns so ins Gespräch kommen. Ich komme auch gerne zu Ihnen vorbei und bringe den Kuchen zum Kaffee mit oder das Bier oder den Wein für den Austausch am Abend mit. Laden Sie gerne Nachbarn, Freunde und Familie zu unserem Gespräch ein.

Schreiben Sie mir einfach hier im Formular, per E-Mail, SMS, WhatsApp, Signal oder Telegram unter welcher Telefonnummer ich mich bei Ihnen melden darf.

Ich freue mich auf unser Treffen!

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